Andreas Panzer, Stilecht


Wo der Hund begraben liegt

Wir sind armi Chaibe! So viel ist mal klar. Unsereins steckt tief im Schlamassel. In der Tourismuskrise, der Bankenkrise und dazu in der Frankenkrise, also quasi bis zum Hals. Und das nicht erst seit gestern. Also haben wir guten Grund zum Klagen. Schliesslich machen das alle so. Und was zeigt uns die Praxis? Wer lauter schreit, hat Recht und wird belohnt.

 
 
Meindl Schuhe


Eine Wohltat für die Seele

Was einst die totale Normalität war, ein Vollleder-Wanderschuh, zwei- oder dreifach genäht und robust bis in alle Ewigkeiten, wird heutzutage als Sonderbarkeit gehandelt. Doch die Industrie hat, trotz aller Experimentierfreudigkeit, keinen auch nur annähernd so hochwertigen Ersatz gefunden. Ein bisschen burlesk, finde ich, und huldige mit Entzücken den altbewährten Werten.

 
 
Maprox GmbH | Magazin Zürich


Das Juwel von Wetzikon

35 Jahre sind genug. Der Inhaber des kleinen Technologie-Unternehmens Maprox, Max Maurer, zieht sich zurück. Damit das nicht gleichzeitig das Ende der Firma ist, suchte er einen Nachfolger. Maurer hat ihn in der Person von Adrian Zwirner gefunden; nun läuft der Übergabeprozess.

 
 
Orea-Küchen


Von Zweien, die es drauf haben und alles geben

Meine Oma steht in der Küche und kippt Nüdeli in die Pfanne. Es sind – total einleuchtend – die besten Nüdeli der Welt. Auf dem Fenstersims steht ein Radio, der Beromünster-Moderator verkündet Gratulationen. Das ist die Küche aus den 70ern. Nun setze ich mich in die Zeitmaschine – und lande in einer Orea-Küche der Gegenwart. Meine Oma würde Augen machen.

 
 
Schreibwaren Manufaktur


Liebesbrief, Je t’aime

Sehnsucht auf Papier. Ein Wertschätzen und Wollen und Wagen: «Ich finde dich toll. Ich will dich. Ich liebe dich …» Bäääm! So was zu schreiben, erfordert Mut. Denn was, wenn das Objekt der Begierde nicht zurückschmachtet? Dann besteht trotzdem die Chance, dass der Liebesbrief berührt und beglückt – und zwar nachhaltig.

 
 
Martin von Moos | Hotel Belvoir | Magazin Zürich


Mann für knifflige Fälle

Martin von Moos, Geschäftsführer zweier Hotels und Präsident des Zürcher Hotelier-Vereins über den Argwohn gegenüber progressiven Konzepten, seine neue Sichtweise zum Thema Vereinsarbeit und über die Gründe, warum er wieder und wieder gerne in seine alte Rolle schlüpft.

 
 
Weiss Kreuz Malans


Klartext reden

Über Gastfreundschaft wird massenhaft geschrieben und ziemlich viel geredet. Oft, und das verwirrt mich zuweilen, auch einiges falsch verstanden. Oder zumindest unzutreffend ausgelegt. Das hat mit der Geschichte zu tun und damit, dass gelegentlich vergessen wird, kulturelle und kommerzielle Blickwinkel voneinander zu trennen. Mit einem Augenzwinkern auf unser Gewerbe versuche es trotzdem mal:

 
 
Andreas Panzer, Stilecht


Der Weg zum Ziel

Heutzutage eröffnet jeder Holzchopf eine Beiz, wird, anhand einer Kurzunterweisung, Fitness-Instruktor, Web-Designer, Berater oder Gestalter. Hauptsache, es geht schnell, tönt cool und bringt viel Kohle. Inzwischen ist uns diese seichte Lebensart so vertraut wie Palmöl in Produkten des täglichen Bedarfs.

 
 
Weiss Kreuz Malans


Wo man gerne etwas länger sitzen bleibt

Keine Frage. Über fast nichts kann man so herzhaft debattieren wie über ein Lieblingsrestaurant. Die einen tun das aus Prinzip, andere aus Langeweile. Eine Handvoll tut es, so sagen sie, aus rein professionellen Gründen. Ich gehöre keiner dieser Kategorien an. Und habe darum auch kein Lieblingsrestaurant. Einige gute Tipps hingegen schon.

 
 
Schreibwaren Manufaktur


Schreiben Sie um Ihr Leben

Ich will glücklich sein. Möglichst oft, möglichst tief. Ich will glücklich sein und zudem die beste Version meiner selbst – so gut das halt geht, angesichts des Lebens. Deshalb sollte ich Tagebuch schreiben. Sie sollten das auch. Wir alle sollten das. Und ich verrate uns gleich drei gute Gründe, warum.