Amt für Ideen

9. Februar 2011
Festival da Jazz St. Moritz

Jazz & Stars im Club der Vampire

Typisch St. Moritz – kein bisschen normal und immer wieder für Überraschungen gut: Das Festival da Jazz St. Moritz hat sich in den letzten Jahren zur Perle unter den Jazzfestivals in Europa entwickelt. Stars und kommende Stars verzaubern den legendären Dracula Club während eines ganzen Monats mit exzellenten Blue Notes. Berühmtheiten und Spitzenkönner geben sich hier im familiären Rahmen ein besonderes Stelldichein. Und während der gesamten Festivaldauer spielt das Kulm Hotel eine aktive Rolle: hier nächtigen die grossen Stars und all jene, die es noch werden.

Seit 2007 gewährt der Designer Rolf Sachs der Veranstaltung Asyl im legendären Starthäuschen des Olympic Bob Run. Das Festival da Jazz St. Moritz ist damit zum höchstgelegenen Club-Jazz-Festival Europas geworden. Die intime Stimmung im Club der Vampire und die hochkarätigen Klänge aus der Welt des Jazz ergeben das Ambiente einer einzigartigen Momentaufnahme – klein, persönlich und exklusiv. Wegen seiner geringen Grösse – Platz hat es jeweils nur für 150 Personen – garantiert das Lokal eine auffallend vertrauliche Atmosphäre. Weltbekannte Künstler wie The Manhattan Transfer, Sophie Hunger, Paul Kuhn, Rhoda Scott oder Brad Mehldau und andere Grössen traten hier auf.

Vom 14. Juli bis zum 14. August 2011 werden über 28 Konzerte eine illustre Gästeschar begeistern. Diverse Stilrichtungen, unterschiedliche Interpretationen sowie einzigartige Künstlerinnen und Künstler der nationalen und internationalen Jazz- und Musik- Szene werden auch dieses Jahr wieder Akzente setzen. Wer Musik und speziell Jazz liebt, sollte sich diese ganz besondere Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Das Festival da Jazz St. Moritz ist damit zum höchstgelegenen Club-Jazz-Festival Europas geworden.

Über das Kulm Hotel
Das mitten in der majestätischen Bergwelt des Oberengadins gelegene Kulm ist nicht irgendein Luxushotel. Hinter diesen ehrwürdigen Mauern wurden 1864 die Winterferien im Engadin erfunden. Hier brannte das erste elektrische Licht der Schweiz. Hier wurden die Olympischen Winterspiele 1928 und 1948 eröffnet. Und heute inszeniert es seine reizvolle Geschichte bühnengerecht: das prachtvolle Interieur der Gründerzeit kombiniert mit den Annehmlichkeiten der Moderne.

  • Amt für Ideen

  • Urs Blöchliger

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