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Cervo Mountain Boutique Resort


Das Cervo in Zermatt

Wer nach Zermatt kommt, der macht eine Reise. Womöglich eine ziemlich lange. Aber, und das ist der Punkt, es lohnt sich. Die Anfahrt ist spannend und abwechslungsreich, die Vorfreude gross. Auf das Hotel, auf feines Essen, aufs berühmte Matterhorn und schmucke Berghütten. Das Cervo Mountain Boutique Resort insbesondere war ein Tipp von Julia Faulhaber, einer lieben Geschäftspartnerin mit ausgeprägtem Sinn für feine Genussmomente. Eine Empfehlung, die wir gerne und mit grossem Vergnügen weitergeben.

 
 
Schloss Schauenstein


Zu Gast auf Schauenstein

Na gut, okay, sagte ich mir. So eine exklusive Einladung kriegst du nicht alle Tage. Sie, die Einladung, kam von einem lieben Kunden, den ich kenne und gut mag; es ging um Andreas Caminada und logischerweise ums Essen. Den Caminada kannte ich bis dahin noch nicht, gegessen habe ich bei ihm auch noch nie – habe aber sowohl von ihm als auch von seinem Schaffen schon viel gehört. Also machst du dir selber ein Bild, sagte ich mir, am besten vor Ort. Das war in der Tat die richtige Entscheidung.

 
 
Distillerie Studer


Feine alte Birne

Tief im Herzen der Urschweiz, eingebettet zwischen sanften Hügeln und umgeben von tiefen Wäldern, produziert ein kleines Familienunternehmen seit über 130 Jahren aussergewöhnliche Edelbrände, beste Schnäpse und feinste Liköre. Nach traditionellen Rezepten und mit viel Leidenschaft für beste Qualität.

 
 
Mark van Huisseling, MvH Industries


Neues Carlton

Namen wecken Erwartungen. Wenn zum Beispiel ein Club «Roxy» heisst, dann darf das keine Quartiertreff- Barfuss-Disco sein. Und wenn ein Restaurant «Carlton» heisst, muss das Angebot aus Küche und Keller fein und gut sein – weil es auf der Welt einige Restaurants und Hotels mit dem Namen «Carlton» gibt, in denen man hervorragend isst und trinkt respektive wohnt und schläft.

 
 
Gastro- und Weinprofi Markus Segmüller


Die zweite Meile

In meiner letzten Kolumne erläuterte ich die Frage des Anspruchs aus gastronomischer Sicht, mit dem Fazit, dass die Herausforderung darin liegt, bereit zu sein, die wichtigen extra fünf Prozent zu geben – die sogenannte Extrameile. Heute werde ich Ihnen darlegen, was genau ich unter dem Begriff Extrameile verstehe. Ready, Steady, Go!

 
 
Casa del Vino


Traumhaftes Clos d’Agon

Inmitten des Naturparks «Les Gavarres», beeinflusst durch das mediterrane Klima und geschützt vom Tramuntana-Gebirge, liegt das Weingut Clos d’Agon. Ein Flecken katalonischer Erde aus einer anderen Zeit.

 
 
Mark van Huisseling, MvH Industries


Dublin – Züri

Wenn man ins vielleicht schönste Pub von Dublin will, geht man ins «James Joyce». Und das befindet sich in – Zürich. Das war nicht immer so, klar; «Jury´s Antique Bar» befand sich ursprünglich in der irischen Hauptstadt. Doch die Bar wurde geschlossen, verkauft (an einen Schweizer) und dann abgebaut, Mosaikstein für Mosaikstein des Fussbodens et cetera eingepackt, verschifft und endlich in Zürich wieder ausgepackt und aufgebaut.

 
 
Distillerie Studer


Der wahre Schweizer Gin

Tief im Herzen der Urschweiz, eingebettet zwischen sanften Hügeln und umgeben von tiefen Wäldern, produziert ein kleines Familienunternehmen seit über 130 Jahren aussergewöhnliche Edelbrände, beste Schnäpse und feinste Liköre. Nach traditionellen Rezepten und mit viel Leidenschaft für beste Qualität.

 
 
Distillerie Studer


Die grüne Fee

Tief im Herzen der Urschweiz, eingebettet zwischen sanften Hügeln und umgeben von tiefen Wäldern, produziert ein kleines Familienunternehmen seit über 130 Jahren aussergewöhnliche Edelbrände, beste Schnäpse und feinste Liköre. Nach traditionellen Rezepten und mit viel Leidenschaft für beste Qualität.

 
 
Gastro- und Weinprofi Markus Segmüller


Eine Frage des Anspruchs

Kaffee und Gipfeli vom Automaten oder ein Mittagessen im teuren Szenerestaurant? Eine Kult-Bratwurst am Sternen-Grill vor dem Gang ins Kino? Oder doch lieber Sushi in der Lounge-Bar? Eines ist gewiss: Die Sowohl-als-auch-Gesellschaft hat sich längst etabliert – früher noch Ausnahme, heute gelebte Normalität. Doch was ist mit dem Anspruch? Hat sich dieser auch verändert?