Beiträge

Markus Wasser | Duravit AG | Magazin Zürich


Kundennähe heisst das Zauberwort

Die Digitalisierung fordert Unternehmen allerhand ab. Und es darf gerätselt werden, welche Strategien dieser Reizüberflutung standhalten.

 
 
Liliana Stiens | Tertianum AG | Magazin Zürich


Direktorin mit grossem Herz

Autorin Andrea Keller trifft Liliana Stiens. Die Damen verstehen sich gut und sprechen über Gott und die Welt. Und über Hausaufgaben.

 
 
Shirley Amberg | Dem Genuss auf der Spur | Magazin Zürich


Rendezvous mit Ivano Friedli

Besuch beim Schnapsbrenner in Escholzmatt, im Entlebuch. Auf einem Anwesen aus einer anderen Welt – einem feudalen Überbleibsel von anno dazumal.

 
 
Schlaraffenland | Esther Bieri | Magazin Zürich


Frühlingsgefühle in Rüderswil

Kürzlich träumte ich von Lilli. Sie ist süss, hat feine Locken wie ich – und riecht nach Schockolade.

 
 
Kemmeriboden-Bad | Feuilleton | Magazin Zürich


Ämmitaler Urgestein

Schangnau, Wedälä und Merängge. Kauderwelsch? Weit gefehlt, wie Recherchen vor Ort ergeben. Und ja, es hat auch mit einer Mahlzeit zu tun.

 
 
Schlaraffenland | Esther Bieri | Magazin Zürich


Trüffelhund, Lausebengel und Kolumnist

Gestatten, mein Name ist Hector. Genauer gesagt: Hector Hardy Tatino of Golden Comfort. Obendrein bin ich Autor dieser Kolumne.

 
 
Antonio Lionti | Wittmann AG | Magazin Zürich


Brachliegendes Potenzial

Mittel gegen den Katzenjammer im Handel sind da – man muss sie nur zu nutzen wissen.

 
 
Daniel Kost | Hotel Belvoir | Magazin Zürich


Daniel Kost: Vom Banker zum Hotelier

«Himmel-Herrgott-Nochmal, was war ich nervös», berichtet uns Daniel Kost im Interview. «Noch nie wollte ich etwas so sehr wie diesen Job.»

 
 
Andreas Panzer | Stilecht | Magazin Zürich


Wo der Hund begraben liegt

Kreativität ist wichtig. Strukturiertes und planmässiges Vorgehen aber auch. Sagt Andreas Panzer, Inhaber der Agentur Stilecht.

 
 
Iris Petermann | Weiss Kreuz Malans | Magazin Zürich


Bitte Klartext reden

Gastfreundschaft, so Iris Petermann, bezeichnet heutzutage eine reine Kosten-Nutzen-Rechnung. Das soll man nicht schönreden, sondern einsehen.