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Sennensattlerei


Roger Dörigs Appenzeller Gürtel

Das Büdeli von Roger Dörig stammt aus einer anderen Zeit. Aber, und das stellt man rasch fest, es ist kein Museum, hier wird gearbeitet. Von Hand, nach alter Väter Sitte schafft er und stellt dabei allerlei Gebrauchsgut her. Unter anderem den weltbekannten Appenzeller Gürtel.

 
 
1653 Old Barrel Rum: Making-of


Guarda Val – wo Frieden und Ruhe sich küssen

Das schnuckelige Überbleibsel von anno dazumal liegt im kleinen Weiler Sporz, oberhalb von Lenzerheide, mit grandioser Aussicht über das Albulatal bis ins Oberhalbstein.

 
 
Deuter


Rucksack richtig packen

Ein falsch gepackter Rucksack ist wie ein schlecht sitzender Bergschuh, beides kann einem das Wandervergnügen gehörig vermasseln. Das will niemand. Die Natur erleben, das wollen wir. Dem steht nichts im Weg, vorausgesetzt, der Plan stimmt, die Ausrüstung auch und alles ist ordentlich verstaut.

 
 
Schreibwaren Manufaktur


Alle Achtsamkeit dem Glück

Vielleicht ist heute einer dieser Tage, die Sie kaum ertragen… weil «sie» weg ist. Nicht die Frau, sondern die Freude. Dann habe ich gute Nachrichten für Sie. Gute Nachrichten, die vielleicht blöd klingen, aber wahr sind: Nicht nur die Schönheit, auch das Glück liegt im Auge des Betrachters. Und es gibt einen Trick, der uns den Blick putzt.

 
 
1653 Old Barrel Rum: Making-of


Freundschaften und feine Drinks

Der Name Jvan Paszti ist im Zürcher Nachtleben ein solider Wert. Genauso wie die Old Crow Bar, deren Mitinhaber Paszti ist, und in gleicher Weise die Destillate aus dem Hause Studer. Trifft der eine unvermutet auf das andere, ergeben sich daraus zuweilen grossartige Dinge. Zum Beispiel neue Freundschaften und feine Drinks.

 
 


Liebes Christkind, nieder mit den Mauern!

Gerade zur Weihnachtszeit wäre es schön, wenn wir nicht nach Steinen und Mörtel greifen und uns verbarrikadieren, sondern die Tür einen Spalt weit offenlassen – und denen die Hand reichen, die Hilfe nötig haben. Ja, das wünsche ich mir. Und Sie? Was kommt auf Ihren Wunschzettel?

 
 
Letzter Halt Bahnhofstrasse


Letzter Halt Bahnhofstrasse

Wer Mark van Husseling kennt, und das tun nicht wenige, der kennt den Journalisten namentlich als Verfasser von Kolumnen. Kolumnen notabene, die es in sich haben. Giftig, wie manche behaupten, sind sie zwar nicht, polarisieren hingegen tun sie schon. In eben dieser Manier, also mit spitzer Feder, tiefschwarzer Tinte und ohne Blatt vor dem Mund, hat MVH nun einen Roman geschrieben. Warum ich diesen gut finde und um was es geht, das erkläre ich hier.

 
 
Andrea Keller, Falke am Himmel


Die letzten Worte

Ella plant ihre Zukunft – und in der Zukunft liegt ein Ende. „Ich will nicht, dass in meiner Todesanzeige irgendwas von langer, schwerer Krankheit steht“, sagt sie. Das sei doch deprimierend. Also möchte sie den Text selber verfassen, zusammen mit mir. Was im ersten Moment bedrückend klingt, war befreiend: Wir tranken Rotwein, lachten, rauchten und suchten nach Worten, die ihrem Leben würdig sind.

 
 
Schreibwaren Manufaktur


Die Flasche und das Meer

Worte – mitsamt der Hoffnung in die Wellen entsandt. Reisedauer, Ankunftsort und Empfänger? Unbekannt. Die Flaschenpost ist quasi die Antithese zu modernen Kommunikationsmitteln wie WhatsApp. Und auch wenn es gut ist, dass nicht jeder seine Gedanken ins Meer schleudert, lob ich mir hier und da Geistreiches in der Flasche.

 
 
Schreibwaren Manufaktur


Liebesbrief, Je t’aime

Sehnsucht auf Papier. Ein Wertschätzen und Wollen und Wagen: «Ich finde dich toll. Ich will dich. Ich liebe dich …» Bäääm! So was zu schreiben, erfordert Mut. Denn was, wenn das Objekt der Begierde nicht zurückschmachtet? Dann besteht trotzdem die Chance, dass der Liebesbrief berührt und beglückt – und zwar nachhaltig.