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Kandahar


Qualität, Tradition und Etikette

Herbert von Karajan trug Schuhe von Kandahar. Charlie Chaplin und andere Berühmtheiten genauso. Und Kolumnist Mark van Huisseling, ebenfalls mit dem prominenten Felltreter unterwegs, erzählt, dass ihn in Gstaad, auf der Sesselbahn zum Wasserngrat, eine Dame ansprach: «Ich liebe Ihre Schuhe, erzählen Sie mir mehr darüber.»

 
 
Martin von Moos, Hotel Belvoir


Hotel Belvoir – fester im Ort verankert denn je

Die Betreiber des Hotels Belvoir in Rüschlikon hatten nach der Eröffnung 2011 eine mittlere Herkulesaufgabe zu stemmen. Hier das neue Konzept, dort die grosse Zahl von Wünschen einer alteingesessenen und treuen Kundschaft. Wie Geschäftsführer Martin von Moos der Balanceakt gelang und was eine Bratwurst damit zu tun hatte.

 
 
Daniel Kost, Hotel Belvoir


Ein Banker wird Hoteldirektor

Es gibt Dinge, Geld zum Beispiel, die werden ganz einfach überbewertet. Ich erzähl euch jetzt mal von einem, der ganz unerwartet zu ebendieser Erkenntnis kam, seinen gut bezahlten Job an der Börse an den Nagel hängte, sich schlau machte, nochmals die Schulbank drückte und jetzt Direktor im Hotel Belvoir ist. Nein, das ist keine Räubergeschichte, sondern eine, so finde ich, wohltuende Wirklichkeit.

 
 
Maprox


Das Juwel von Wetzikon

35 Jahre sind genug. Der Inhaber des kleinen Technologie-Unternehmens Maprox, Max Maurer, zieht sich zurück. Damit das nicht gleichzeitig das Ende der Firma ist, suchte er einen Nachfolger. Maurer hat ihn in der Person von Adrian Zwirner gefunden; nun läuft der Übergabeprozess.

 
 
Martin von Moos, Hotel Belvoir


Mann für knifflige Fälle

Martin von Moos, Geschäftsführer zweier Hotels und Präsident des Zürcher Hotelier-Vereins über den Argwohn gegenüber progressiven Konzepten, seine neue Sichtweise zum Thema Vereinsarbeit und über die Gründe, warum er wieder und wieder gerne in seine alte Rolle schlüpft.

 
 
Hotel Carlton St. Moritz


Der Outdoor Butler

Egal, ob man Tourist ist oder Reisender, etwas Aussergewöhnliches erleben oder das Gewöhnliche anders sehen will – Urs führt einen ans Ziel.

 
 
Markus Caveng, Illustrator und Künstler


Provokant und Witzig

Hält man sich artig an das Kredo «Positives zuerst», dann gibt es «gute Werbung» und «schlechte Werbung». Bei Lichte besehen funktioniert dieser Zirkus allerdings spiegelverkehrt: haufenweise geistloser Schund ohne Biss und Witz. Für die Gilde der Kreativschaffenden ein jämmerlicher Leistungsausweis, für den Konsumenten, dem dieser Schwachsinn auf den Sack gehen dürfte, eine Plage.

 
 
Risa Hutwerkstatt


Freunde und Verbündete

Das, was ich tue, selbsterwerbend sein, das mache ich mittlerweile schon seit bald zwanzig Jahren. Da kommt man weit herum, lernt Leute kennen, sich selber auch, knüpft Kontakte, stösst Türen auf, reisst Wände ein und meint, in groben Zügen zu wissen, wie der Hase läuft. Das Einzige jedoch, worüber ich mir indessen wirklich im Klaren bin, ist die Tatsache, dass ohne Netzwerk und «Vitamin B» nicht viel geht. Hier die These dazu:

 
 
Certina


Certina DS: Doppelte Sicherheit

Mein Herz, soviel Ehrlichkeit muss sein, gehört seit meiner Jugend der Uhrenmarke mit der kleinen Krone. Diese Leidenschaft hat ihren Preis. Einen recht hohen, darf man sagen. Ob der immer gerechtfertigt ist, das vermag ich nicht objektiv zu beurteilen. Ich weiss aber, dass es für den Liebhaber von soliden Zeitmessern gute Alternativen gibt. Die DS Action Diver von Certina zum Beispiel. Sie sieht gut aus, beeindruckt mit einer robusten Machart und ist preiswert.

 
 


Im Tram Nr. 4

Für Kinder ist Tramfahren in Zürich der beste Anschauungsunterricht auf das kommende Leben. «Genauso geil will ich auch mal aussehen. Aber jetzt habe ich keine Zeit, denn ich muss die Bremsglocke betätigen, so laut und so oft wie ich kann, denn ich bin megacool.»