Distillerie Studer

16. Dezember 2015
Tradition aus dem Entlebuch

Feine alte Birne

Tief im Herzen der Urschweiz, eingebettet zwischen sanften Hügeln und umgeben von tiefen Wäldern, produziert ein kleines Familienunternehmen seit über 130 Jahren aussergewöhnliche Edelbrände, beste Schnäpse und feinste Liköre. Nach traditionellen Rezepten und mit viel Leidenschaft für beste Qualität.

Die Distillerie Studer in Escholzmatt im Kanton Luzern ist tatsächlich weit entfernt von Hektik und Grossstadtstress. Das beschauliche Dorf liegt inmitten einer herrlichen Naturlandschaft, geformt von jahrtausendealten Gletschern und Flüssen und geprägt von uralten Sagen und Legenden aus dem Entlebuch. Die wohl bekanntesten berichten von der Schrattenfluh, vom Enziloch und vom Windtrüeb. Aber es gibt auch eine Vielzahl von anderen Geschichten und Märchen, die über viele Generationen weitererzählt werden.

Die Liebe zum Detail
Für ein derart traditionelles Handwerk wie die Schnapsbrennerei gibt es wohl keine bessere Bühne als die archaische Landschaft des Napfs. Hier sind Feld und Wald noch weitgehend intakt und unberührt. Diese Natürlichkeit ist das Fundament der Erzeugnisse aus dem Hause Studer. Auf ihr beruhen nicht nur die alten Geschichten, in ihr offenbaren sich auch Würze und Geschmack der Destillate. So verschieden diese auch sind, eines haben sie gemeinsam: Zum Brennen werden nur tadellose Rohmaterialien verwendet. Ob Früchte, Getreide, Kräuter oder Gewürze – alles aus umsichtigem Anbau und in bester Qualität. Damit und mit viel Liebe zum Detail brennt der Meister dann die unvergleichlich edlen Destillate. So also wird Tradition grossgeschrieben.

Obst und Holz in feinster Kombination vereint
Der edle Vieille Poire Williams ist ein Teil dieser schönen Tradition. Für seine Herstellung werden nur vollreife und wunderbar aromatische Früchte verwendet. Nach mehrjähriger Lagerung sind Obst und Holz in ihrer feinsten Kombination vereint und entfalten beim Geniessen eine feine Süsse und Geschmeidigkeit. Eine Streicheleinheit für die Sinne und nach einem köstlichen Essen die perfekte Zugabe.

  • Andreas Panzer
  • Redaktion
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