Klafs Saunabau

25. August 2015
Männer mit Pfupf im Füdli

Klafs New Generation

Ein starker und innovativer Bausektor benötigt genügend Nachwuchs und qualifizierte Fachkräfte, die auch Verantwortung übernehmen. Klafs hat solche Leute. Zwei davon haben wir getroffen.

Kurz und bündig schon einmal vorneweg: Claude und André sind keine Fotomodelle. Sie sehen allerdings ganz so aus. Machen einen verdammt guten Job. Mit jugendlichem Charme, grosser Begeisterung und der nötigen Portion Akribie. Vor der Kamera genauso wie im wirklichen Leben, wo sie als Schreiner und Montagespezialisten arbeiten. Bei der Firma Klafs im zugerischen Baar. Als ich mit Caroline Wüest, der Geschäftsführerin der Unternehmung, sprach, ihr meine Idee darlegte, über ein junges Team berichten zu wollen, kam die Antwort postwendend, das «Ja, machen wir gerne» genauso prompt wie die zwei Namen, die sie dazu mitlieferte: Claude Disler und André Wächter.

Berufsstolz im Konkreten
Wer regelmässig mit der Baubranche und deren Nebenzweigen zu tun hat, weiss, dass eine derart unverkrampfte Zusage keine Selbstverständlichkeit ist, denn dort liegt doch einiges im Argen. Das Metier kämpft mit einem schlechten Image. Nicht ganz unverdient übrigens, lassen doch Sorgfalt, Service, Pünktlichkeit und Anstand oft zu wünschen übrig. Feinheiten notabene, die den Verdacht auf mangelnde Kinderstube wecken. Schade eigentlich, denn wo hat man mehr Möglichkeiten, den Kunden in seinen eignen vier Wänden glücklich zu machen? Um Claude und André, die zwei Jungs von Klafs, muss man sich in dieser Hinsicht keine Gedanken machen, sie haben das Potenzial begriffen, für sich selber genauso wie für die Kunden und das Unternehmen. Und, wie sie uns während des Shootings zu verstehen geben, aus eigener Kraft. Aus Überzeugung und aus Stolz. Berufsstolz im Konkreten. Jene verinnerlichte Essenz also, die beflügelt, die kreativ macht, die kritisch hinterfragt und motiviert. Nicht nur den Einzelnen, sondern das ganze Team. Die gesamte Firma. Und wenn eine Firma auf etwas bauen kann, dann sind es Fachwissen, Erfahrung und eben Berufsstolz.

Sich selber und der Sache treu
Stolz – die Freude, die der Gewissheit entspringt, etwas Besonders zu leisten, an etwas Anerkennbarem zu wirken. Das Gefühl einer grossen Zufriedenheit mit sich selber. Diese Freude aber stellt sich nicht einfach so ein, sie bildet sich aus Zuverlässigkeit, Vertrauen, Qualität, aber auch aus Werten wie Fleiss, Hingabe und Loyalität heraus. So sieht das aus mit dem Stolz. Und beobachten wir nun Claude und André bei ihrem Tun und Schaffen, dann lässt sich rasch feststellen, dass diese Jungs aus ebendiesem Holz geschnitzt sind. Grundanständig, belastbar, handwerklich geschickt, sich selber und der Sache treu. Damit sind sie eine würdige Visitenkarte für ihre Gilde, und für das Unternehmen unverzichtbar. Und sie haben eine Chefin, die ihnen dafür die Referenz erweist.

  • Parinya Wongwannawat

  • Urs Blöchliger

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