Beiträge

Leandro Fornito | Breakletics | Magazin Zürich


Nobody moves like Leo moves

In seinen Workouts kommen Ausdauer, Beweglichkeit, Kraft und Rhythmusgefühl zusammen. Spass und Lerneffekte dabei sind garantiert. Muskelkater ebenfalls.

 
 
Melanie Hanimann | Bogolan | Magazin Zürich


Melanie Hanimanns Schatztruhe

Aussergewöhnliche Kostbarkeiten wollen nicht gefunden, sondern entdeckt werden. Oder man stolpert über sie. In Ghana etwa oder, näherliegend, in Melanies Modeagentur.

 
 
Penhaligon's Blenheim Bouquet | Magazin Zürich


Loblied auf Penhaligon’s Blenheim Bouquet

Alljährlich kommen haufenweise neue Düfte auf den Markt. Wirklich Aufregendes befindet sich kaum darunter. Da wendet man sich lieber Altbewärtem zu.

 
 
Deuter


Rucksack richtig packen

Ein falsch gepackter Rucksack ist wie ein schlecht sitzender Bergschuh, beides kann einem das Wandervergnügen gehörig vermasseln. Das will niemand. Die Natur erleben, das wollen wir. Dem steht nichts im Weg, vorausgesetzt, der Plan stimmt, die Ausrüstung auch und alles ist ordentlich verstaut.

 
 
Kandahar | Urs Blöchliger | Magazin Zürich


Qualität, Tradition und Etikette

Herbert von Karajan trug Schuhe von Kandahar. Charlie Chaplin und andere Berühmtheiten genauso. Und Kolumnist Mark van Huisseling, ebenfalls mit dem prominenten Felltreter unterwegs, erzählt, dass ihn in Gstaad, auf der Sesselbahn zum Wasserngrat, eine Dame ansprach: «Ich liebe Ihre Schuhe, erzählen Sie mir mehr darüber.»

 
 
Meindl Schuhe


Eine Wohltat für die Seele

Was einst die totale Normalität war, ein Vollleder-Wanderschuh, zwei- oder dreifach genäht und robust bis in alle Ewigkeiten, wird heutzutage als Sonderbarkeit gehandelt. Doch die Industrie hat, trotz aller Experimentierfreudigkeit, keinen auch nur annähernd so hochwertigen Ersatz gefunden. Ein bisschen burlesk, finde ich, und huldige mit Entzücken den altbewährten Werten.

 
 
Risa Hutwerkstatt


Freunde und Verbündete

Das, was ich tue, selbsterwerbend sein, das mache ich mittlerweile schon seit bald zwanzig Jahren. Da kommt man weit herum, lernt Leute kennen, sich selber auch, knüpft Kontakte, stösst Türen auf, reisst Wände ein und meint, in groben Zügen zu wissen, wie der Hase läuft. Das Einzige jedoch, worüber ich mir indessen wirklich im Klaren bin, ist die Tatsache, dass ohne Netzwerk und «Vitamin B» nicht viel geht. Hier die These dazu:

 
 
Giovanoli Sport


Zwei wie Pech und Schwefel

Sie wollte Bundesrätin werden, er gerne Rennfahrer. Glücklicherweise ist beides Wunschdenken geblieben. Kindheitsträumereien. Das ist ganz gut so, denn wer weiss, was aus dem Traditionshaus Giovanoli Sport in Sils geworden wäre, hätten Annigna Giovanoli und Reto Hungerbühler nicht zueinander und zu ihrem Beruf gefunden.

 
 
Julia Faulhaber | Hotelexpertin | Magazin Zürich


Die Hotelexpertin

Sie ist attraktiv, gross und blond. Ihr erfrischendes Lachen, und sie lacht oft, kommt aus der Mitte ihres Herzens. Und so könnte man deprimierend rasch bei einem Klischee landen. Wenn man nicht aufpasst und nur hinschaut, aber nicht hinhört. Genau hinhören, das sollte man aber unbedingt, denn Julia Faulhaber weiss viel zu erzählen. Darüber, was sie tut und gern tun würde. Wie sie tickt und warum sie tut, was sie tut. Nämlich coole Hotels vermarkten. Und das mit Leib und Seele.

 
 
Naturprodukt


Ob gross, ob klein, ein Hut muss sein

Als kleiner Junge sollte Dieter Meier Gitarre spielen. Doch so leidenschaftlich, wie er später den Sprechgesang ausübte, so schwer tat er sich zu jener Zeit beim Einstudieren und Üben. Aus diesem Grunde brachte er dem Lehrer jeweils eine Zigarre aus Vaters Beständen mit. Und quasi zur Belohnung spielte der Beschenkte dem kleinen Dieter dann rauchend eine Stunde lang vor. So lernte er früh den Zusammenhang von Genuss, Zigarren und Zeit.