Beiträge

Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Was das Hotel Walther mit Goethe zu tun hat

Auf den ersten Blick quasi nichts. Auf den Zweiten mehr, als manch einer denkt. Hier steht, wie das geht:

 
 
Korrespondent Hugo | Magazin Zürich | Urs Blöchliger


Von dem, was Hotelmanager nicht können

Hugo kriegt eine Abfuhr, was er akzeptieren muss – aber nicht auf sich sitzen lässt. Sich quasi auf die Hinterbeine stellt und damit das Vorgehen in Frage.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Ein Slogan will verdient sein

Nennt es Claim. Leitsatz oder Slogan, das sind Synonyme. Letztlich geht es darum, dieses oder jenes kurz und knackig auf den Punkt zu bringen.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Das Ding um die «Warum Nicht»-Frage

Die Frage nach dem Warum ist zuweilen sehr gescheit. Im Wettbewerb hingegen müsste sie «Warum eigentlich nicht?» lauten. Das wäre noch gescheiter.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Die Macher und die anderen

Es gibt jene, die über Probleme reden. Und solche, die handeln. Man nennt sie Macher. Eine Spezies, die keine Chefs braucht, sondern Handlungsspielraum.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Das Leitbild ist unverzichtbar

Unternehmen ohne Navigationsinstrument sind quasi im Blindflug unterwegs und riskieren damit eine Bruchlandung. Zumindest aber ein Grounding.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Kompromisse machen unglücklich

Ob Kompromisse faul sind? Zweifellos sind sie das. Und obendrauf ein Verrat an sich selbst.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Im Tessin steckt grosses Potenzial

Heute, rund 150 Jahre nach Lisa Tetzners Roman «Die schwarzen Brüder», ist das Tessin nicht mehr arm. Aber auf gutem Weg, es wieder zu werden.

 
 
Urs Blöchliger | Publizist | Magazin Zürich


Schubladenideen und Spinnereien

Eine Projektidee steht im Raum. Weitere liegen in der Schublade oder geistern in den Köpfen. Was fehlt, ist Zeit, um sich ernsthaft darum zu kümmern und disponibles Personal für die Umsetzung. Dem lässt sich abhelfen. Beispielsweise durch externe Vakanz-Überbrückung.

 
 
No Billag | Markus Cavegn | Magazin Zürich


No Billag

Ach herrje, was wird da gestritten, geflucht, gedroht und der Teufel an die Wand gemalt. Von Anarchie ist die Rede. Davon, dass die Schweiz ihre Identität verlieren könnte. Die Initianten nennt man libertäre Sektierer und antidemokratische Extremisten. Da wird aus vollen Rohren geschossen. Mit schwerem Geschütz und grossen Kalibern. Fast entsteht der Eindruck, einige der wortgewaltigen Gegner sähen ihre Felle den Bach runterschwimmen.