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Skip - mein Jack Russel Terrier


Skip – mein Jack Russell Terrier

Den Hund zu verlieren, das habe ich erwartet, ist ein trauriges Ereignis. Die Leere jedoch, die Skip hinterlässt, tut grausig weh. Weil nichts mehr ist, wie es war.

 
 
Melanie Hanimann


Melanie Hanimanns Schatztruhe

Aussergewöhnliche Kostbarkeiten wollen nicht gefunden, sondern entdeckt werden. Oder man stolpert über sie. In Ghana etwa oder, näherliegend, in Melanies Modeagentur.

 
 
Daniel Kost, Hotel Belvoir


Die Dinge einfach machen, nicht komplizieren

Was sich leicht daherredet, ist oft ganz schön schwierig. Und über knifflige Dinge schläft man am besten eine Nacht. Was in diesem Fall eindeutig zweideutig ist.

 
 
Vitznauerhof


Der Herzog vom Vitznauerhof

Exotik, Feigen und Zuckerrohr. Raphael Herzog präsentiert eine Schweizer Rum-Rarität. Punkto Geschmack ein Volltreffer und oberdrauf dem Hotelstil schmeichelnd.

 
 
Museum Schaffen


Willkommen in der Wendezeit

Mensch, die Arbeit! Sie verändert sich, sie verändert uns. Museum Schaffen lädt in einem innovativen Pop-up zur Auseinandersetzung mit dem Wandel ein.

 
 
Marketingleiter Bourquin SA


Bourquin setzt auf Markenkooperationen

Wenn sich Marken zusammentun, mitunter auch temporär, um durch die Bündelung von Fähigkeiten und Ressourcen Marktpotenziale besser auszuschöpfen, nennt man das Markenkooperation. Eine Strategie, die immer beliebter wird.

 
 
CEO Bourquin SA


Michael Villiger redet über Kundenzufriedenheit

Unzufriedene Kunden kommen nicht von ungefähr und sie lassen sich auch nicht immer vermeiden. Oft aber schon. Indem wir bei der Wahrheit bleiben beispielsweise.

 
 
Hotel Valsana


Das Valsana in Arosa

Arosa ist mir eine Herzensangelegenheit. Das Hotel Valsana an ebendiesem Ort ebenfalls. Namentlich geht das auf die Kappe der Direktoren Michael und Stephanie Lehnort.

 
 
Bourquin und Doppelleu Boxer


Vom Sinn und Zweck guter Beziehungen

Gute Geschäftsbeziehungen sind quasi der Sechser im Lotto. Sie sind jedoch kein Zufallstreffer – sie sind das Resultat harter Arbeit. Und wenn sie mit einem vertrauensvollen Verhältnis assoziiert werden, ist das richtig, aber nur eine mögliche Sicht der Dinge.

 
 
Harte Arbeit, die Freude macht


Beim Käser auf der Alp Risch

Auf der Alp ist nicht alles besser. Einiges aber schon. Dass man hier am Geschehen hautnah dran ist beispielsweise und ein Minimum an Bequemlichkeit ein Maximum an Zufriedenheit auslösen kann. Beides kein rhetorisches Gerede, sondern eine Beobachtung aus der ersten Reihe.