Beiträge

Bourquin und Doppelleu Boxer


Vom Sinn und Zweck guter Beziehungen

Gute Geschäftsbeziehungen sind quasi der Sechser im Lotto. Sie sind jedoch kein Zufallstreffer – sie sind das Resultat harter Arbeit. Und wenn sie mit einem vertrauensvollen Verhältnis assoziiert werden, ist das richtig, aber nur eine mögliche Sicht der Dinge.

 
 
Magazin Zürich - Visionen


Von Begriffen und ihrer Fassbarkeit

«Vision», «Mission», «Strategie, «Taktik» und «Leitbild» – diese und weitere Begriffe aus Wirtschaft und Politik grassieren wie die Masern. Und nicht immer ist klar, was sie bedeuten oder wie sie korrekt angewendet werden. Das will ich – anhand eines konkreten Beispiels – in Ordnung bringen.

 
 
Berghaus Oberaar


Mit Blick auf den Gletscher

Die eindrücklichsten Horizonterweiterungen, finde ich, erlebt man beim Reisen bisweilen in der Abgeschiedenheit der Grimselwelt. Wer bereit ist, auf Komfort zu verzichten, seiner kindlichen Neugierde Freiraum lässt und die Augen offenhält, findet hier rasch zu seiner Mitte.

 
 
Tertianum AG


Die Notwendigkeit der Langsamkeit

Was immer wir tun, wir tun es im Allgemeinen schnell. Schnell jedoch ist, so meine Meinung, fehleranfällig. Zudem geht schnell nicht tief. Das sollte es aber. Schliesslich, so sagte ein kluger Kopf vor mir und stützt meine These, «überleben Bäume mit tiefen Wurzeln Stürme besser».

 
 
Vitznauerhof


Ein Hauch von Ibiza in Vitznau

Charmant ist er, der Vitznauerhof. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen,eingebettet in einen Park mit altem Baumbestand, etwas Kunst und verschwiegenen Plätzchen. Der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen, oder, als Gegenentwurf dazu, eine zünftige Party zu feiern.

 
 
Daniel Kost, Hotel Belvoir


Ein Blick über den Tellerrand

Das nenn ich eine Ansage. Rico Roth, Jahrgang 1979, seit 15 Jahren Schulmusiker und Musiklehrer, macht ein dreimonatiges Sabbatical und will in dieser Zeit, während neun Tagen, neun verschiedene Berufe beschnuppern. Eine charmante Idee ist das alleweil. Richtig cool finde ich hingegen die Tatsache, dass er sich dafür, unter anderem, das Hotel Belvoir ausgesucht hat, jenen Ort, wo Daniel Kost, ebenfalls ein Querdenker, die Direktion innehat.

 
 
Martin von Moos, Hotel Belvoir


Hotel Belvoir – fester im Ort verankert denn je

Die Betreiber des Hotels Belvoir in Rüschlikon hatten nach der Eröffnung 2011 eine mittlere Herkulesaufgabe zu stemmen. Hier das neue Konzept, dort die grosse Zahl von Wünschen einer alteingesessenen und treuen Kundschaft. Wie Geschäftsführer Martin von Moos der Balanceakt gelang und was eine Bratwurst damit zu tun hatte.

 
 
Daniel Kost, Hotel Belvoir


Ein Banker wird Hoteldirektor

Es gibt Dinge, Geld zum Beispiel, die werden ganz einfach überbewertet. Ich erzähl euch jetzt mal von einem, der ganz unerwartet zu ebendieser Erkenntnis kam, seinen gut bezahlten Job an der Börse an den Nagel hängte, sich schlau machte, nochmals die Schulbank drückte und jetzt Direktor im Hotel Belvoir ist. Nein, das ist keine Räubergeschichte, sondern eine, so finde ich, wohltuende Wirklichkeit.

 
 
Martin von Moos, Hotel Belvoir


Mann für knifflige Fälle

Martin von Moos, Geschäftsführer zweier Hotels und Präsident des Zürcher Hotelier-Vereins über den Argwohn gegenüber progressiven Konzepten, seine neue Sichtweise zum Thema Vereinsarbeit und über die Gründe, warum er wieder und wieder gerne in seine alte Rolle schlüpft.

 
 
Weiss Kreuz Malans


Klartext reden

Über Gastfreundschaft wird massenhaft geschrieben und ziemlich viel geredet. Oft, und das verwirrt mich zuweilen, auch einiges falsch verstanden. Oder zumindest unzutreffend ausgelegt. Das hat mit der Geschichte zu tun und damit, dass gelegentlich vergessen wird, kulturelle und kommerzielle Blickwinkel voneinander zu trennen. Mit einem Augenzwinkern auf unser Gewerbe versuche es trotzdem mal: