Tertianum AG

Die Notwendigkeit der Langsamkeit

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Was immer wir tun, wir tun es im Allgemeinen schnell. Schnell jedoch ist, so meine Meinung, fehleranfällig. Zudem geht schnell nicht tief. Das sollte es aber. Schliesslich, so sagte ein kluger Kopf vor mir und stützt meine These, «überleben Bäume mit tiefen Wurzeln Stürme besser».
Dem Genuss auf der Spur

Obstbrand im Holzfass gealtert

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Ein Schweizer Obstbrand, im Barrique ausgebaut, ist eine wunderbare Alternative zu, sagen wir mal, Cognac, Whiskey oder Grappa. Leider ist dieser Zugewinn gemeinhin unentdeckt. Schuld daran sind alte Denkmuster, pures Unwissen und mangelnde Courage. Zeit, dass sich das ändert.
Vitznauerhof

Ein Hauch von Ibiza in Vitznau

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Charmant ist er, der Vitznauerhof. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen,eingebettet in einen Park mit altem Baumbestand, etwas Kunst und verschwiegenen Plätzchen. Der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen, oder, als Gegenentwurf dazu, eine zünftige Party zu feiern.
Duravit Schweiz AG

Kundennähe heisst das Zauberwort

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Die zunehmende Digitalisierung fordert Unternehmen allerhand ab. Und es darf gerätselt werden, welche Strategien dieser Reizüberflutung standhalten. Wer smart ist, so meine These, fokussiert sich auf mehr Kundennähe und verordnet sich eine angemessene Dosis digitale Entschleunigung.
Tertianum AG

Direktorin mit grossem Herz

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Ein sonnenschöner Freitag im April. Ich stehe im Eingangsfoyer des Tertianums in Zürich Enge und habe ein Date mit der Direktorin. Liliana Stiens. Sie kommt auf mich zu, breitet die Arme aus und wächst mir sogleich ans Herz. Wir sagen «du». – «Du bleibst doch zum Essen?», fragt sie.
Dem Genuss auf der Spur

Rendezvous mit Ivano Friedli

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Hier, wo die Uhren einen Tick langsamer gehen und Schnäpse nach alter Väter Sitte gebrannt werden, war ich zu Besuch. Auf einem Anwesen aus einer anderen Welt – einem feudalen Überbleibsel von anno dazumal. Bei der Distillerie Studer im kleinen Ort Escholzmatt, im Entlebuch.
Tertianum AG

Die Notwendigkeit der Langsamkeit

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Was immer wir tun, wir tun es im Allgemeinen schnell. Schnell jedoch ist, so meine Meinung, fehleranfällig. Zudem geht schnell nicht tief. Das sollte es aber. Schliesslich, so sagte ein kluger Kopf vor mir und stützt meine These, «überleben Bäume mit tiefen Wurzeln Stürme besser».
Dem Genuss auf der Spur

Obstbrand im Holzfass gealtert

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Ein Schweizer Obstbrand, im Barrique ausgebaut, ist eine wunderbare Alternative zu, sagen wir mal, Cognac, Whiskey oder Grappa. Leider ist dieser Zugewinn gemeinhin unentdeckt. Schuld daran sind alte Denkmuster, pures Unwissen und mangelnde Courage. Zeit, dass sich das ändert.
Vitznauerhof

Ein Hauch von Ibiza in Vitznau

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Charmant ist er, der Vitznauerhof. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees gelegen,eingebettet in einen Park mit altem Baumbestand, etwas Kunst und verschwiegenen Plätzchen. Der ideale Ort, um die Seele baumeln zu lassen, oder, als Gegenentwurf dazu, eine zünftige Party zu feiern.
Duravit Schweiz AG

Kundennähe heisst das Zauberwort

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Die zunehmende Digitalisierung fordert Unternehmen allerhand ab. Und es darf gerätselt werden, welche Strategien dieser Reizüberflutung standhalten. Wer smart ist, so meine These, fokussiert sich auf mehr Kundennähe und verordnet sich eine angemessene Dosis digitale Entschleunigung.
Tertianum AG

Direktorin mit grossem Herz

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Ein sonnenschöner Freitag im April. Ich stehe im Eingangsfoyer des Tertianums in Zürich Enge und habe ein Date mit der Direktorin. Liliana Stiens. Sie kommt auf mich zu, breitet die Arme aus und wächst mir sogleich ans Herz. Wir sagen «du». – «Du bleibst doch zum Essen?», fragt sie.
Dem Genuss auf der Spur

Rendezvous mit Ivano Friedli

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Hier, wo die Uhren einen Tick langsamer gehen und Schnäpse nach alter Väter Sitte gebrannt werden, war ich zu Besuch. Auf einem Anwesen aus einer anderen Welt – einem feudalen Überbleibsel von anno dazumal. Bei der Distillerie Studer im kleinen Ort Escholzmatt, im Entlebuch.
Deuter

Rucksack richtig packen

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Ein falsch gepackter Rucksack ist wie ein schlecht sitzender Bergschuh, beides kann einem das Wandervergnügen gehörig vermasseln. Das will niemand. Die Natur erleben, das wollen wir. Dem steht nichts im Weg, vorausgesetzt, der Plan stimmt, die Ausrüstung auch und alles ist ordentlich verstaut.
Daniel Kost, Hotel Belvoir

Ein Blick über den Tellerrand

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Das nenn ich eine Ansage. Rico Roth, Jahrgang 1979, seit 15 Jahren Schulmusiker und Musiklehrer, macht ein dreimonatiges Sabbatical und will in dieser Zeit, während neun Tagen, neun verschiedene Berufe beschnuppern. Eine charmante Idee ist das alleweil. Richtig cool finde ich hingegen die Tatsache, dass er sich dafür, unter anderem, das Hotel Belvoir ausgesucht hat, jenen Ort, wo Daniel Kost, ebenfalls ein Querdenker, die Direktion innehat.
Schreibwaren Manufaktur

Alle Achtsamkeit dem Glück

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Vielleicht ist heute einer dieser Tage, die Sie kaum ertragen... weil «sie» weg ist. Nicht die Frau, sondern die Freude. Dann habe ich gute Nachrichten für Sie. Gute Nachrichten, die vielleicht blöd klingen, aber wahr sind: Nicht nur die Schönheit, auch das Glück liegt im Auge des Betrachters. Und es gibt einen Trick, der uns den Blick putzt.
Frutt Lodge

Urlaub kann Zuhause sein

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Unten grau, oben strahlend blau. Wer irgendwie kann, der flüchte vor Nebel und Tristesse in die Berge. Zum Beispiel in die Frutt Lodge auf 1920 Meter über Meer. Ein Erlebnisbericht aus erster Hand.
Reethi Beach

Reethi Beach – Insel mit Vorbildcharakter

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Nachhaltigkeit, Arten- und Naturschutz sind grosse Worte. Auf Reethi Beach aber sind sie kein Lippenbekenntnis, sondern ein klares Kredo. Diese Haltung ist sichtbar und lässt sich hautnah erleben.
Landgasthof Kemmeriboden-Bad

Ämmitaler Urgestein

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Schangnau, Wedälä und Merängge. Kauderwelsch? Mitnichten. Es sind Bezeichnungen für ein Emmentaler Dorf, für gebündelten Reisig und für eine Ämmitaler Spezialität aus geschlagenem Eiweiss. Die drei sind quasi untrennbar miteinander verbunden und haben einen weiteren gemeinsamen Herzensbruder: den Landgasthof Kemmeriboden-Bad.
1653 Old Barrel Rum: Making-of

Freundschaften und feine Drinks

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Der Name Jvan Paszti ist im Zürcher Nachtleben ein solider Wert. Genauso wie die Old Crow Bar, deren Mitinhaber Paszti ist, und in gleicher Weise die Destillate aus dem Hause Studer. Trifft der eine unvermutet auf das andere, ergeben sich daraus zuweilen grossartige Dinge. Zum Beispiel neue Freundschaften und feine Drinks.
Schlaraffenland

Trüffelhund, Lausebengel und Kolumnist

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Gestatten, mein Name ist Hector. Genauer gesagt: Hector Hardy Tatino of Golden Comfort. Wie alle Lagotto Romagnolo habe ich kleine Locken, weshalb die meisten Menschen mich «sooo süüüß!» finden. Ich wurde am 6. Februar 2010 im Aargau geboren und lebe auf einem 200 Jahre alten Hof im Emmental. Ich habe zwei Jobs: Trüffelsucher und Wachhund – je nach Saison. Und jetzt einen dritten: Ich starte hier und heute meine Karriere als Kolumnist.
Markus Cavegn

Fuck you, Black Friday

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Es gibt gute Gründe, sich über die Amerikaner lustig zu machen. Einer davon ist die fehlende Bildung in weiten Teilen der USA. Ein weiterer, dass sie sich als Mittelpunkt der Welt betrachten. Dass sie viel albernes Zeugs von sich geben und noch mehr davon produzieren, sind zwei weitere Argumente. Was mir aber wirklich auf den Sack geht, ist die gedankenlose Fügsamkeit, mit der wir diesen Quatsch übernehmen. Und uns dabei «great» fühlen.
Reethi Beach

Der Mann und die Insel

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General Manager sein, auf einer Ferieninsel im Paradies? Was auf den ersten Blick nach Traumposten klingt, ist in Tat und Wahrheit ein ziemliches Übungsstück. Im Kopf die eigenen Ideale, im Vertrag die Direktive der Besitzer und vor Ort die zunehmenden Begehrlichkeiten der Gäste. Peter Gremes, Hoteldirektor auf Reethi Beach, wirkt seit 14 Jahren auf den Malediven und macht diesen Spagat täglich.
Magazin Zürich
Invictus Training
Weiss Kreuz Malans
Leo, der Publizist
Risa Hutwerkstatt
Distillerie Studer
Schloss Schauenstein
Künstler und Fotograf, Daniel Comte
Dieter Meier, Bohème und Quereinsteiger

Schlagwörter

Diese Wörter schlagen nicht, auch wenn sie Schlagwörter genannt werden, und tun folglich nicht weh. In Kombination mit Kategorien verbessern sie allerdings die Benutzerfreundlichkeit der Website und erleichtern das Auffinden von Beiträgen. Ergo empfehlen wir, in Ruhe durch die Möglichkeiten zu klicken und im Anschluss daran selbst zu urteilen. Frei nach dem Motto «Ehrlichkeit ist das schönste Juwel der Kritik.»

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