Schlaraffenland

Trüffelhund, Lausebengel und Kolumnist

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Gestatten, mein Name ist Hector. Genauer gesagt: Hector Hardy Tatino of Golden Comfort. Wie alle Lagotto Romagnolo habe ich kleine Locken, weshalb die meisten Menschen mich «sooo süüüß!» finden. Ich wurde am 6. Februar 2010 im Aargau geboren und lebe auf einem 200 Jahre alten Hof im Emmental. Ich habe zwei Jobs: Trüffelsucher und Wachhund – je nach Saison. Und jetzt einen dritten: Ich starte hier und heute meine Karriere als Kolumnist.
Markus Cavegn

Fuck you, Black Friday

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Es gibt gute Gründe, sich über die Amerikaner lustig zu machen. Einer davon ist die fehlende Bildung in weiten Teilen der USA. Ein weiterer, dass sie sich als Mittelpunkt der Welt betrachten. Dass sie viel albernes Zeugs von sich geben und noch mehr davon produzieren, sind zwei weitere Argumente. Was mir aber wirklich auf den Sack geht, ist die gedankenlose Fügsamkeit, mit der wir diesen Quatsch übernehmen. Und uns dabei «great» fühlen.
Reethi Beach

Der Mann und die Insel

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General Manager sein, auf einer Ferieninsel im Paradies? Was auf den ersten Blick nach Traumposten klingt, ist in Tat und Wahrheit ein ziemliches Übungsstück. Im Kopf die eigenen Ideale, im Vertrag die Direktive der Besitzer und vor Ort die zunehmenden Begehrlichkeiten der Gäste. Peter Gremes, Hoteldirektor auf Reethi Beach, wirkt seit 14 Jahren auf den Malediven und macht diesen Spagat täglich.
Kandahar

Qualität, Tradition und Etikette

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Herbert von Karajan trug Schuhe von Kandahar. Charlie Chaplin und andere Berühmtheiten genauso. Und Kolumnist Mark van Huisseling, ebenfalls mit dem prominenten Felltreter unterwegs, erzählt, dass ihn in Gstaad, auf der Sesselbahn zum Wasserngrat, eine Dame ansprach: «Ich liebe Ihre Schuhe, erzählen Sie mir mehr darüber.»
1653 Old Barrel Rum: Making-of

1653 Old Barrel Rum: Making-of

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Als Publizist bieten sich mir Möglichkeiten und Chancen. Die Chance, spannende Menschen zu treffen beispielsweise. Menschen, die etwas Cooles tun, und das gerne. Darüber zu berichten finde ich aufregend. Hinter die Kulissen blicken, mich ins Thema reinknien und herausfinden, warum sie tun, was sie tun, das ist unbezahlbar. Und der Grund dafür, dass ich gerne tue, was ich tue.
Welt der Grimsel

Die Grimsel hautnah erleben

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Die Welt in der Grimsel ist eine andere. Eine Welt, die archaischer nicht sein könnte. Wild romantisch, abwechslungsreich und mitunter, wenn das Wetter schlagartig die Laune ändert, furchteinflössend. Aber, und das ist der Punkt, jederzeit spektakulär.
Schlaraffenland

Trüffelhund, Lausebengel und Kolumnist

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Gestatten, mein Name ist Hector. Genauer gesagt: Hector Hardy Tatino of Golden Comfort. Wie alle Lagotto Romagnolo habe ich kleine Locken, weshalb die meisten Menschen mich «sooo süüüß!» finden. Ich wurde am 6. Februar 2010 im Aargau geboren und lebe auf einem 200 Jahre alten Hof im Emmental. Ich habe zwei Jobs: Trüffelsucher und Wachhund – je nach Saison. Und jetzt einen dritten: Ich starte hier und heute meine Karriere als Kolumnist.
Markus Cavegn

Fuck you, Black Friday

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Es gibt gute Gründe, sich über die Amerikaner lustig zu machen. Einer davon ist die fehlende Bildung in weiten Teilen der USA. Ein weiterer, dass sie sich als Mittelpunkt der Welt betrachten. Dass sie viel albernes Zeugs von sich geben und noch mehr davon produzieren, sind zwei weitere Argumente. Was mir aber wirklich auf den Sack geht, ist die gedankenlose Fügsamkeit, mit der wir diesen Quatsch übernehmen. Und uns dabei «great» fühlen.
Reethi Beach

Der Mann und die Insel

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General Manager sein, auf einer Ferieninsel im Paradies? Was auf den ersten Blick nach Traumposten klingt, ist in Tat und Wahrheit ein ziemliches Übungsstück. Im Kopf die eigenen Ideale, im Vertrag die Direktive der Besitzer und vor Ort die zunehmenden Begehrlichkeiten der Gäste. Peter Gremes, Hoteldirektor auf Reethi Beach, wirkt seit 14 Jahren auf den Malediven und macht diesen Spagat täglich.
Kandahar

Qualität, Tradition und Etikette

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Herbert von Karajan trug Schuhe von Kandahar. Charlie Chaplin und andere Berühmtheiten genauso. Und Kolumnist Mark van Huisseling, ebenfalls mit dem prominenten Felltreter unterwegs, erzählt, dass ihn in Gstaad, auf der Sesselbahn zum Wasserngrat, eine Dame ansprach: «Ich liebe Ihre Schuhe, erzählen Sie mir mehr darüber.»
1653 Old Barrel Rum: Making-of

1653 Old Barrel Rum: Making-of

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Als Publizist bieten sich mir Möglichkeiten und Chancen. Die Chance, spannende Menschen zu treffen beispielsweise. Menschen, die etwas Cooles tun, und das gerne. Darüber zu berichten finde ich aufregend. Hinter die Kulissen blicken, mich ins Thema reinknien und herausfinden, warum sie tun, was sie tun, das ist unbezahlbar. Und der Grund dafür, dass ich gerne tue, was ich tue.
Welt der Grimsel

Die Grimsel hautnah erleben

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Die Welt in der Grimsel ist eine andere. Eine Welt, die archaischer nicht sein könnte. Wild romantisch, abwechslungsreich und mitunter, wenn das Wetter schlagartig die Laune ändert, furchteinflössend. Aber, und das ist der Punkt, jederzeit spektakulär.
Letzter Halt Bahnhofstrasse

Letzter Halt Bahnhofstrasse

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Wer Mark van Husseling kennt, und das tun nicht wenige, der kennt den Journalisten namentlich als Verfasser von Kolumnen. Kolumnen notabene, die es in sich haben. Giftig, wie manche behaupten, sind sie zwar nicht, polarisieren hingegen tun sie schon. In eben dieser Manier, also mit spitzer Feder, tiefschwarzer Tinte und ohne Blatt vor dem Mund, hat MVH nun einen Roman geschrieben. Warum ich diesen gut finde und um was es geht, das erkläre ich hier.
Schlaraffenland, Esther Bieri

Bei Esther Bieri im Schlaraffenland

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Vergangenes Wochenende waren wir im Emmental. Das ist dort, wo die Zeit ein bisschen langsamer dreht, der Himmel tiefblau, die Hügel sattgrün, die Nacht ohne künstliches Licht ist – und still. So wunderbar still. Genauer gesagt waren wir bei Esther Bieri in Rüderswil im Schlaraffenland. Das ist kein Witz, heisst genauso wie der fiktive Ort aus diversen Märchen und fühlt sich buchstabengetreu so an.
Leo, der Publizist

Ganz im ernst? «Leck mich am Arsch»

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Myanmar, Türkei, Ukraine, Naher Osten, Syrien, weiss der Teufel wo sonst noch – Beispiele gibt es in rauen Mengen. Guck dich um und du bist einfach nur schockiert. Und zwar runter bis auf die blanken Knochen! Und das nicht nur wegen all den tiefschwarzen Lügen, die uns täglich aufgetischt werden.
Frutt Lodge auf der Melchsee-Frutt

In der Frutt Lodge zu Gast

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Wo Mittelerde liegt, weiss seit der Verfilmung von «Der Hobbit» und «Herr der Ringe» jedes Kind. Frage ich hingegen, wo sich der geografische Mittelpunkt der Schweiz befindet, fällt die Trefferquote deutlich magerer aus. Schade eigentlich, denn eine Wanderung von der Melchsee-Frutt auf die Älggi-Alp, dort liegt der besagte Punkt, hat auch einiges zu bieten. Romantische Pfade, verträumte Bergseen und eine grandiose Aussicht zum Beispiel.
Martin von Moos, Hotel Belvoir

Hotel Belvoir – fester im Ort verankert denn je

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Die Betreiber des Hotels Belvoir in Rüschlikon hatten nach der Eröffnung 2011 eine mittlere Herkulesaufgabe zu stemmen. Hier das neue Konzept, dort die grosse Zahl von Wünschen einer alteingesessenen und treuen Kundschaft. Wie Geschäftsführer Martin von Moos der Balanceakt gelang und was eine Bratwurst damit zu tun hatte.
Vintage

Der Zeit ein hübsches Kostüm verpassen

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Es ist Zeit. Deren Zeit, eure Zeit und meine Zeit. Für jeden von uns schlägt sie denselben Takt. Ausnahmslos und mit einheitlicher Präzision. Da die Zeit für niemanden von uns ewig dauert, sollte unsereins sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wie wir sie vertun. Auch kann es nicht schaden, wenn wir zusätzlich darüber nachdenken, mit welchem Schick wir uns diese Sekunden, Minuten, Stunden und Tage anzeigen lassen wollen.
Andrea Keller, Falke am Himmel

Die letzten Worte

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Ella plant ihre Zukunft – und in der Zukunft liegt ein Ende. „Ich will nicht, dass in meiner Todesanzeige irgendwas von langer, schwerer Krankheit steht“, sagt sie. Das sei doch deprimierend. Also möchte sie den Text selber verfassen, zusammen mit mir. Was im ersten Moment bedrückend klingt, war befreiend: Wir tranken Rotwein, lachten, rauchten und suchten nach Worten, die ihrem Leben würdig sind.
Restaurant Scalottas

Von feinem Essen und guter Unterhaltung

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Wer mich kennt, der weiss, dass ich nicht so der Schickimicki-Typ bin. Auch in Sachen Verköstigung nicht. In der Regel sind mir deftige Gerichte, also einfach Zubereitetes, dafür schmackhaft und sättigend, lieber als all diese neumodischen Trink- und Esskulturen, die ich nicht mal aussprechen, geschweige denn korrekt um- und beschreiben kann. Auch lege ich keinen grossen Wert auf kulinarische Referenzen. Weshalb mir Gault-Millau-Punkte und Michelin-Sterne ebenfalls nicht besonders imponieren.
CEO Orea-Küchen

Im Herzen Schreiner geblieben

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Der Mann hat bei den renommiertesten Küchenbaufirmen gearbeitet. Dann der Wechsel aus der, sagen wir mal, Komfortzone einer Kaderposition an die Spitze und damit in die Verantwortung beim Küchenbauer Orea. Was treibt Menschen wie David Spielhofer an? Aus welchem Grund verlässt jemand eine Weltmarke, um sich bei einem weniger bekannten Mitspieler zu engagieren? Eine Aufklärung dazu aus erster Hand.
Maprox

Tüftler und Modernisierer

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Zuerst der Kennerblick, dann die exakte Prognose und schliesslich die ruhige Hand. Wenige Minuten später hat der Uhrmacher die defekte Armbanduhr repariert. Geholfen hat ihm ein Gerät, in das er meine Uhr für die Reparatur eingespannt hat. Was genau ist das und wie funktioniert dieses Teil? Auf meiner Spurensuche lande im südöstlichsten Zipfel des Kantons Zürichs.
Weiss Kreuz Malans
Leo, der Publizist
Risa Hutwerkstatt
Distillerie Studer
Schloss Schauenstein
Künstler und Fotograf, Daniel Comte

Schlagwörter

Diese Wörter schlagen nicht, auch wenn sie Schlagwörter genannt werden, und tun folglich nicht weh. In Kombination mit Kategorien verbessern sie allerdings die Benutzerfreundlichkeit der Website und erleichtern das Auffinden von Beiträgen. Ergo empfehlen wir, in Ruhe durch die Möglichkeiten zu klicken und im Anschluss daran selbst zu urteilen. Frei nach dem Motto «Ehrlichkeit ist das schönste Juwel der Kritik.»

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